Heute stand nun also das ultimative Highlight dieses Trekkings auf dem Programm:  Machu Picchu.

In einem klapprigen Bus fuhren wir früh am Morgen auf holpriger Piste die unzähligen Serpentinen hoch zur verborgenen Stadt.

Leider zeigte sich das Wetter nicht von seiner besten Seite, denn es regnete zwischendurch leicht.

Wir erkundeten die Ruinen dieser kleinen Bergbastion und es gab unheimlich viel zu entdecken.
Wegen des schlechten Wetters verzichteten wir auf die Besteigung des Wayna Picchu und absolvierten dafür den kurzen Aufstieg zum Sonnentor.
Als sich die Wolken zwischendurch lichteten, hatte man von dort einen sagenhaften Ausblick auf den geheimnisvollen Ort.
Am frühen Nachmittag kehrten wir nach Aguas Calientes zurück.
Mit dem Zug fuhren wir dann durch das malerische Urubamba Tal in 1.5 Std. nach Ollantaytambo.

Dort wartete ein Kleinbus auf uns. In einer knapp 2 stündigen Fahrt ging es zurück nach Cusco, den Ausgangspunkt unseres Trekkings.

Ich muss sagen, Machu Picchu ist ein unglaublich spannender Ort und trotz viel Forschungsarbeit bleibt vieles ein Rätsel.